Der Friedensweg erwies sich abermals als Forum eines lebendigen multikulturellen, interreligiösen Dialogs und fand regen Zuspruch bei Attendornern wie Zuwanderern.
gemeinsam franziskanischen Spuren im Glauben folgen
Der Friedensweg erwies sich abermals als Forum eines lebendigen multikulturellen, interreligiösen Dialogs und fand regen Zuspruch bei Attendornern wie Zuwanderern.
Nach dem Beginn auf dem Marktplatz unter dem Motto „Mach mich zu einem Werkzeug deines Friedens“ von Franz von Assisi machten sich gut 70 Personen auf den Weg durch die Stadt.
Nachdem uns der Weg in der Vergangenheit zu den Gebetsstätten von Christen, Muslimen und zum ehemaligen jüdischen Bethaus geführt hatte, lag der Schwerpunkt beim diesjährigen Friedensweg auf der Begegnung zwischen Religionen, Nationalitäten und Generationen.
Der Friedensweg 2012 stand unter einem besonderen Zeichen. Neben dem Rathaus in Attendorn wurde der Friedensmahner, der den Friedensweg symbolisch seit Beginn begleitete, fest installiert.